In dieser exklusiven Fallstudie führen uns Ruban Neminathan und Ian Sadler durch die vollständige Behandlung eines Patienten mit Plantarfasziitis mithilfe der Arkad-Podologie-Lösung. Von der ersten Untersuchung bis zur Lieferung individuell 3D-gedruckter Einlagen zeigt dieses reale klinische Beispiel, wie ein vernetztes digitales Ökosystem sowohl den Arbeitsablauf des Behandlers als auch die Patientenergebnisse verbessern kann.
In dieser Fallstudie erfahren Sie, wie Arkad Scan, Arkad Soft und Arkad Printer nahtlos zusammenarbeiten und warum Integration entscheidend ist, wenn Präzision und Effizienz am wichtigsten sind.
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Die klinische Herausforderung verstehen
Plantarfasziitis bezeichnet Schmerzen an der Ferse, kann jedoch verschiedene zugrunde liegende Ursachen haben. Patienten erleben typischerweise morgendliche Fersenschmerzen, die sich durch Bewegung bessern, manchmal aber später am Tag zurückkehren.
Die Erkrankung kann entzündlich (akut) oder degenerativ (chronisch) sein, und bildgebende Verfahren zeigen häufig eine Verdickung oder Ausfransung der Plantarfaszie. Die wahre Ursache zu verstehen, ist entscheidend, doch wie diese Fallstudie zeigt, erfordert dies für eine effiziente Diagnose eine komplexe klinische Untersuchung.
Die Arkad-Lösung in Aktion
Diese Fallstudie zeigt, wie Arkad Scan, Arkad Soft und Arkad Printer in einem vollständig integrierten Workflow zusammenarbeiten.
Beginnend mit einem 3D-Scan mit Arkad Scan, nutzen die Kliniker Arkad Soft, um die Einlage digital zu gestalten und gezielte Anpassungen für die Plantarfasziitis vorzunehmen, einschließlich:
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Verschiebung der gesamten medialen Schale zur Anpassung an den Tibiawinkel
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Hinzufügen eines tiefen Fersentellers zur Stabilisierung des Kalkaneus
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Anpassung der maximalen Fußgewölbehöhe unter dem Sustentaculum Tali
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Platzierung eines weichen Pads unter dem medialen Fersenhöcker
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Erhalt einer insgesamt festen Struktur, um sich an verschiedene Bodenreaktionsumgebungen anzupassen
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Und vieles mehr
Sobald das Design abgeschlossen ist, produziert Arkad Printer die individuelle 3D-Einlage intern, wodurch sichergestellt wird, dass das Rezept präzise in ein patientenfertiges Gerät umgesetzt wird. Dieser vollständig digitale Workflow eliminiert Verzögerungen und gewährleistet gleichbleibend hohe Qualität von der Untersuchung bis zur Lieferung.
Diese Fallstudie bietet ein anschauliches Beispiel dafür, wie Plantarfasziitis mit einem nahtlosen digitalen Workflow behandelt werden kann.
Für einen vollständigen Einblick in Untersuchung, Verschreibung und digitalen Prozess sehen Sie sich das komplette Video an.
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